Musikproduzent Bazzazian: Der Mann mit den 100 Ängsten
Wer im Hip-Hop aktuell etwas auf sich hält, ist auf Bazzazians neuem Album vertreten. Wir haben mit dem Kölner über seine Heimat und seine Ängste gesprochen – und verraten dir, ob du ihn in der U-Bahn ansprechen solltest oder lieber nicht.
Off the beaten track: 10 außergewöhnliche Orte in Köln
Dom, Hohenzollernbrücke, Rheinauhafen – das sind die Sehenswürdigkeiten Kölns, die jeder Reiseführer empfiehlt. Doch auch abseits dieser Pfade gibt es außergewöhnliche Orte.
Albi X: „Diskriminierung bekomme ich von beiden Seiten ab.“
Mit Diskriminierung kennt sich Albi X aus: Er bekam als Jugendlicher sowohl rassistische Anfeindungen zu spüren als auch solche aufgrund seine Albinismus. Doch anstatt sich unterkriegen zu lassen, wurde er erfolreicher Musiker, der mit mehrsprachigen Texten Grenzen überwindet und mit einer energiereichen Tanz-Performance sein Publikum in den Bann zieht.
Eine Ode an den Paternoster von Köln: Et hätt noch immer joot jejange
Im Paternoster von Köln im Funkhaus am Wallrafplatz substantialisiert sich eine der fundamentalsten kölschen Gewissheiten: Et hätt noch immer joot jejange.
Die Südstadt: kölsche Lebensart kompakt
Die Südstadt in Köln ist kölsche Lebensart kompakt: urig, hip und trotzdem unaufgeregt.
Köln Ehrenfeld: Wie Kreuzberg, nur besser
Ehrenfeld und Neuehrenfeld – hier treffen multikulturelles Miteinander, industrielle Geschichte und die Schaffenskraft junger Kreativer aufeinander.
Köln-Kalk: Arbeiterstadtteil, Anarchoveedel und altertümlicher Wallfahrtsort
Köln Kalk – einst ein Hotspot der Industrialisierung und Wallfahrtsort, heute ein Schmelztiegel von Subkultur, Internationalität und historischen Relikten.
Agnesviertel: Ein Veedel zum Verlieben
Im Agnesviertel Köln trifft die spektakulärste Off-Szene der Stadt auf Büdchenflair, Altbauromantik und Sterneküche.
Köln-Mülheim: Wo das Gestern auf das Morgen trifft
In der Industrialisierung rauchten in Köln Mülheim am Rhein einst die Fabrikschlote – heute Kreativen in deren umgebauten Werken die Köpfe.
Fahrradkurier in Köln: Wie ein Geist auf den Straßen der Stadt
Als Fahrradkurier in Köln unterwegs zu sein, bedeutet für die Fahrer*innen ständig unter Strom zu stehen. In einer Mischung aus vorausschauender Vorsicht und kalkulierter Anarchie, flitzen die Kuriere durch die Straßen. Zu jeder Jahreszeit und immer unter Zeitdruck. Ein Besuch bei Rapido, einer der ältesten Kurierbuden der Domstadt.
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