Julia Frese

...liest und schreibt gern über faszinierende Menschen. Und davon gibt es in Köln ja nicht zu wenige. Daneben interessiert sie sich auch für vieles, was auf Kölner Bühnen oder Kino-Leinwänden gezeigt wird.

Artikel

Negah Amiri auf der Severinsbrücke am Rheinauhafen in Köln.

Negah Amiri: „Köln ist schon eine geile Stadt“

„Köln ist schon eine geile Stadt“, findet Negah Amiri. In ihren Comedy-Shows amüsiert sich die gebürtige Iranerin gerne über die deutsche Ordnungsliebe und Spießigkeit. Ihr (überwiegend deutsches) Publikum liebt sie dafür.

Porträt eines Mannes mit Albinismus, der eine futuristische Kleidung trägt und ernst in die Kamera blickt. Im Hintergrund ist eine industrielle Szenerie mit Metallgeländern zu sehen, die in Unschärfe gehalten ist.

Albi X: „Diskriminierung bekomme ich von beiden Seiten ab.“

Mit Diskriminierung kennt sich Albi X aus: Er bekam als Jugendlicher sowohl rassistische Anfeindungen zu spüren als auch solche aufgrund seine Albinismus. Doch anstatt sich unterkriegen zu lassen, wurde er erfolreicher Musiker, der mit mehrsprachigen Texten Grenzen überwindet und mit einer energiereichen Tanz-Performance sein Publikum in den Bann zieht.

Die Wall of Fame in der Berliner Straße 77

Die besten Viertel und Spots für Street Art

Street Art, wohin das Auge blickt: Jede Wand, jeder Laternenpfahl und jeder Stromkasten ist für Kölner Straßenkünstler das, was für Picasso die Leinwand war. Seien es wandhohe Gemälde oder winzige Sticker, Stencils oder Paste-ups – graue Leere wird hier unter talentierten Händen schnell zu einem Kunstwerk mit politischer Aussage. In welchen Stadtteilen ihr besonders viele und beeindruckende Werke findet.